IT-Service und Systembetreuung
Systemadministration, IT-Sicherheit und Netzwerkbetreuung für kleine und mittlere Unternehmen. Schnell, persönlich, transparent. Remote möglich, vor Ort bei Bedarf.
Anfrage stellen →Über 25 Jahre Erfahrung·Schnell·Zuverlässig·Vor Ort
Seit der Gründung im Jahr 2000 betreue ich kleine und mittlere Unternehmen im Schwarzwald-Baar-Raum, vom Bestandssystem über den IT-Notfall bis zur strategischen Beratung.
Systemadministration, IT-Sicherheit und Netzwerkbetreuung für kleine und mittlere Unternehmen. Schnell, persönlich, transparent. Remote möglich, vor Ort bei Bedarf.
Anfrage stellen →Externer Datenschutzbeauftragter gemäß Art. 37 DSGVO: Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, Beratung zur DSGVO-Umsetzung, technische und organisatorische Maßnahmen.
Anfrage stellen →Hilfe in Minuten statt Stunden: Sie rufen an, starten TeamViewer QuickSupport und geben die ID durch. Der Rest läuft remote, schneller und günstiger als jede Anfahrt.
Fernwartung starten →Bedarfs-Analyse, Auswahl passender Hardware, Konfiguration vor Ort. Lieferantenneutral und ohne Provisionen. Das spart Kosten und führt zu Systemen, die wirklich zum Betrieb passen.
Anfrage stellen →KI-Einführung, Wissensmanagement und Automatisierung für den Mittelstand. Praxisnah statt theoretisch, von der ersten Testphase bis zur alltäglichen Nutzung. Wer noch gar nicht weiß, wo er anfangen soll, steigt über den KI-Tag ein.
Schnelle Firmen-Websites, mit KI-Unterstützung konzipiert und gebaut, deshalb in Tagen statt Monaten online. Ohne Baukasten-Ballast, ohne Cookies, ohne Wartungsvertrag. Diese Seite hier ist selbst so entstanden.
Sechs Leistungsbereiche, ein Ansprechpartner. Ohne Konzern-Bürokratie, mit kurzen Wegen.
Systemadministration, IT-Sicherheit und Netzwerkbetreuung für kleine und mittlere Unternehmen. Schnell, persönlich, transparent. Remote möglich, vor Ort bei Bedarf.
Anfrage stellen →Externer Datenschutzbeauftragter gemäß Art. 37 DSGVO: Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, Beratung zur DSGVO-Umsetzung, technische und organisatorische Maßnahmen.
Anfrage stellen →Fernzugriff per TeamViewer für die schnelle Problemlösung: Sie rufen an, geben Ihre ID durch, der Rest läuft remote. Schneller und günstiger als jede Anfahrt.
Anfrage stellen →Bedarfs-Analyse, Auswahl passender Hardware, Konfiguration vor Ort. Lieferantenneutral und ohne Provisionen. Das spart Kosten und führt zu Systemen, die wirklich zum Betrieb passen.
Anfrage stellen →KI-Einführung, Wissensmanagement und Automatisierung für den Mittelstand. Praxisnah statt theoretisch, von der ersten Testphase bis zur alltäglichen Nutzung. Für den Anfang gibt es den KI-Tag im Betrieb.
Individuelle Firmen-Websites, KI-gestützt erstellt: schneller online und günstiger als das klassische Agentur-Projekt, ohne laufende Wartungsverträge.
Nicht jedes Jahr bringt etwas Neues. Diese vier schon.
Gründung von Seif IT-Service. Erst Rechner und Netzwerke, dann alles, was Betriebe zum Laufen brauchen.
Seitdem sind die meisten Störungen gelöst, bevor jemand ins Auto steigen muss. Das spart Ihnen Anfahrt und Wartezeit.
Erste Bestellung als externer Datenschutzbeauftragter. Aus der Netzwerkbetreuung wurde die Verantwortung für die Daten darin.
Seit Juli begleite ich Betriebe bei der Einführung. Der Datenschutz kommt dabei nicht hinterher, sondern von Anfang an mit.
Betreut werden Betriebe jeder Größe: vom Kindergarten über die Kulturbühne bis zum mittelständischen Industriebetrieb. Was sie verbindet, ist nicht die Branche, sondern dass jemand da sein muss, wenn es klemmt.
Zwei kurze Selbst-Checks zu den Themen, bei denen es in kleinen und mittleren Betrieben am häufigsten hakt. Acht Fragen, zwei Minuten, sofort eine Einschätzung.
Verzeichnis, Verträge, Löschfristen, Meldewege. Acht Fragen, an denen sich zeigt, ob Ihr Datenschutz im Ernstfall trägt oder nur auf dem Papier steht.
Ihre Leute nutzen Künstliche Intelligenz längst. Acht Fragen dazu, ob das geregelt läuft oder unbemerkt an Ihnen vorbei.
Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser. Sie werden nicht gespeichert, nicht übertragen und nicht ausgewertet. Beim Schließen der Seite sind sie weg.
Sie wollen mit Künstlicher Intelligenz anfangen und wissen nicht, wo. Dafür ist dieser Tag gedacht. Ich komme zu Ihnen in den Betrieb, wir arbeiten an Ihren echten Aufgaben, und am Ende können Sie und Ihre Leute damit weiterarbeiten. Ohne Folien, ohne Vorwissen.
Vormittags Klartext, was die Werkzeuge können und welche Daten wohin gehen
Nachmittags tippen Sie selbst, an echten Aufgaben aus Ihrem Betrieb
Am Ende steht fest, was Sie ab morgen benutzen und welche Regeln bei Ihnen gelten
Ihre Daten bleiben dabei bei Ihnen, unabhängig davon, welches Werkzeug Sie morgen benutzen.
Was am KI-Tag passiert →Vier Schritte, bei jedem Auftrag gleich. Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen, bevor Sie sich darauf einlassen.
Ich schaue mir an, was Sie haben und was Sie brauchen. Vor Ort oder über Fernwartung, je nachdem was schneller zum Ziel führt.
Sie bekommen von mir einen Vorschlag mit Aufwand und Kosten, bevor ich anfange. Was nicht nötig ist, sage ich Ihnen auch.
Ich setze um und halte fest, was ich gemacht habe. Sie wissen hinterher, was in Ihrem Betrieb steht und warum.
Danach bleibe ich Ihr Ansprechpartner. Kein Wechsel, keine Übergabe an Kollegen, kein Erklären von vorne.
Ich bin eine Person, kein Systemhaus. Das ist für manche genau richtig und für andere nicht. Lieber klären wir das hier als nach dem ersten Termin.
Unsicher, in welche Spalte Sie gehören? Fragen Sie einfach →
„Immer sehr freundlich, sehr hilfsbereit und vor allem wird es auch so erklärt, dass es ein Nicht-Profi versteht. Sehr zu empfehlen."
Kathrin K.
„Dabei wurde ich sehr gut beraten und es wurde auf alle Wünsche eingegangen. Kann ich nur empfehlen."
Alexander R.
Bernhard Seif arbeitet seit über 25 Jahren in der IT. Die Kunden kommen aus dem Mittelstand: Unternehmen, Kindergärten, öffentliche Einrichtungen. Das bedeutet für Sie: erfahren im Alltag kleiner und mittlerer Betriebe, nah dran an den Problemen, schnelle Lösungen.
Die Kombination aus IT-Betreuung und Mandat als externer Datenschutzbeauftragter ist selten und wertvoll: Sie haben einen Partner, der die technische und die rechtliche Seite der Datenschutz-Compliance aus einem Guss kennt.
Die Fragen, die im ersten Gespräch fast immer kommen. Hier vorab beantwortet, damit Sie nicht erst anrufen müssen.
Telefonisch erreichen Sie mich werktags ab 16 Uhr. Schreiben können Sie jederzeit, auch am Wochenende. Wenn Sie das Rückruf-Formular nutzen, sagen Sie mir gleich, wann es Ihnen passt.
Das ist bewusst so benannt und nicht als Erreichbarkeit rund um die Uhr verkauft. Wie schnell ich im Störungsfall reagiere, halten wir bei einer laufenden Betreuung vorher gemeinsam fest, damit sich beide Seiten darauf verlassen können.
Das ist die wichtigste Frage überhaupt, und sie wird zu selten gestellt. Die kurze Antwort: es kommt darauf an, welches Werkzeug Sie einsetzen und in welchem Vertrag es steckt. Bei einem frei zugänglichen Chatbot verlässt jede eingetippte Zeile Ihren Betrieb. Bei einem Geschäftskonto mit passendem Vertrag sieht das anders aus, und es gibt Werkzeuge, die vollständig auf Ihrer eigenen Hardware laufen.
Genau diese Trennung nehme ich mit Ihnen vor, bevor irgendjemand irgendetwas eintippt. Dass Ihre Leute Künstliche Intelligenz längst nutzen, ist dabei keine Frage, sondern der Ausgangspunkt.
Das ist der Normalfall und kein Grund zu warten. Der übliche Fehler ist, sich zuerst für ein Werkzeug zu entscheiden und danach zu überlegen, wofür man es braucht. Ich gehe es andersherum an. Wir nehmen drei oder vier Aufgaben, die bei Ihnen jede Woche anfallen, und sehen nach, welche davon sich damit wirklich abkürzen lassen. Manchmal sind es weniger als erhofft, manchmal mehr.
Dafür gibt es den KI-Tag. Einen Tag bei Ihnen im Betrieb, an dem Ihre Leute selbst arbeiten statt zuzuhören. Danach können Sie ohne mich weitermachen.
Nicht jeder Betrieb muss einen benennen. Die Pflicht hängt nicht allein an der Zahl der Beschäftigten, sondern auch daran, womit im Betrieb gearbeitet wird. Es gibt Konstellationen, in denen schon ein sehr kleiner Betrieb betroffen ist.
Wichtiger als die Benennungsfrage ist ohnehin die zweite Hälfte: die Pflichten aus der Datenschutz-Grundverordnung gelten unabhängig davon. Ob Sie jemanden benennen müssen, sage ich Ihnen in einem kurzen Gespräch. Wenn nicht, sage ich das auch.
Ein eigener Datenschutzbeauftragter ist jemand aus Ihrem Haus. Das kostet keine externe Rechnung, bindet aber Arbeitszeit, verlangt laufende Fortbildung und bringt einen Interessenkonflikt mit sich, wenn die Person nebenbei die IT verantwortet oder in der Geschäftsleitung sitzt. Dazu kommt ein besonderer Kündigungsschutz.
Ein externer Datenschutzbeauftragter kommt von außen, bringt die Fortbildung mit und hat diesen Konflikt nicht. Für kleine und mittlere Betriebe ist das meist der ruhigere Weg, aber es ist kein Automatismus. Welcher Weg für Sie passt, hängt an Ihrer Größe und daran, wer bei Ihnen ohnehin schon welche Rolle hat.
Auf dieser Seite stehen bewusst keine Preise, weil eine Zahl ohne Ihren Betrieb dahinter nichts aussagt. Zwei Arbeitsplätze in einer Kanzlei und fünfzehn in einer Fertigung sind nicht dieselbe Aufgabe.
Sie bekommen den Aufwand genannt, bevor ich anfange, und keine Rechnung, mit der Sie nicht gerechnet haben. Das Erstgespräch kostet Sie nichts.
Nein. Ich betreue Betriebe. Bestehende private Kundinnen und Kunden aus früheren Jahren bleiben selbstverständlich betreut, neue nehme ich nicht mehr an.
Das ist keine Unfreundlichkeit, sondern eine Frage der Zeit: die vorhandene Zeit gehört den Betrieben, die sich auf mich verlassen.
Sie starten das Fernwartungs-Modul über den Knopf oben rechts, nennen mir die angezeigte Kennung, und ich verbinde mich. Ohne diese Kennung von Ihnen kommt keine Verbindung zustande, und wenn Sie das Fenster schließen, ist die Sitzung beendet.
Während der Sitzung sehen Sie alles mit, was ich tue. Was dabei gilt, steht ausführlich im Haftungsausschluss Fernwartung.
Rufen Sie an oder schreiben Sie eine E-Mail. Für viele Probleme reicht der schnelle Einstieg per Fernwartung.
Sagen Sie mir, wann es Ihnen passt. Ich melde mich in Ihrem Wunschfenster.
Es hat sich kein Mailprogramm geöffnet? Dann kopieren Sie den Text und schicken ihn aus Ihrem Webmail an bernhard@seif.de.
Diese Eingaben werden nirgends gespeichert und an keinen Server geschickt. Der Text wird nur in Ihrem Browser zusammengesetzt und Ihrem eigenen Mailprogramm übergeben.
Für die Fernwartung: anrufen, TeamViewer QuickSupport starten, ID durchgeben. Der Rest läuft remote. Es gilt der Haftungsausschluss Fernwartung.